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Liebe " ",

Du bist so lächerlich, haha, und so leicht zu manipulieren. Schon seit wir uns kennen, bin ich nur noch am Lachen, über DICH! Warum fragst du dich?
Nun, anfangs war ich noch ganz klein, schwach und alleine. Keiner wollte mich haben, niemand mochte mich. Da lief ich durch die Stadt auf der Suche nach einem naiven Mädchen, das mich gerne bei sich aufnehmen wollte. Lange Zeit war ich erfolglos, doch dann traf ich DICH! Du warst nicht mehr die Stärkste, aber ich dachte mir einfach:,, Besser als nichts!“, und setzte mich auf deine Schulter. Ich bin sehr klug, musst du wissen. !!! So bin ich zu dir nach Hause gekommen, habe dein Zimmer, deine Familie und DICH kennen gelernt. Am Anfang war ich noch sehr unauffällig, habe mir alles erst mal angesehen, doch als ich merkte, dass meine Informationen über dich ausreichten, fing ich an, ich fing an dir deine ganze Kraft zu rauben. Du lachst? Nun, so war es wirklich, und ist es vielleicht noch.
Eines Tages warst du wieder sehr schwach, fertig mit den Nerven, wusstest nicht, was zu tun war. Nun, da fing ich an mit dir zu reden. Ich flüsterte dir ins Ohr, was du tun konntest, um manches zu vergessen, was dich nach unten gezogen hatte, wie es dir besser gehen könnte.
Mein Vorschlag: Essen!
Erst warst du nicht sehr begeistert von der Idee, schließlich wolltest du doch dünn bleiben, doch meine Stimme war lauter, als die in deinem Kopf. Wie ein Feldwebel stand ich auf deiner Schulter, befahl dir, was zu tun war. ,,Sofort in die Küche!“
Ich war überrascht, wie schnell du doch auf mich gehört hast. Du bist in die Küche gelaufen, und hast meine Befehle befolgt. Ich sagte dir, du solltest Kekse essen, Brot, Pudding, Schokolade, alles in dich rein stopfen. Und immer wieder sagte ich auch:,, Das hilft, das Essen hilft dir dich besser zu fühlen. Und glaube mir, du wirst nicht dick werden, ich habe meine Tricks, wie das Essen deiner Figur nichts ausmachen wird. Aber den verrate ich dir erst später!“
Gierig beobachtete ich, wie du alles in dich hinein fraßest, als stündest du kurz vor dem Hungertod, wie dein Magen sich füllte, dein Bauch sich ausdehnte.
Dann, nach 20 Minuten plötzlich konntest du nicht mehr, du warst voll bis oben hin, dir war schlecht und du konntest nicht mal mehr aufrecht gehen. Doch das alles war nicht annähernd so schlimm, wie das schlechte Gewissen, das du jetzt hattest. Mir war das egal, du hattest getan, was ich wollte, ich war nun fertig mit dir. Mir ging es gut, mit jedem Bissen, den du zu dir genommen hattest, wurde ich stärker, meine Batterien waren nun voll. Du musstest nun selber sehen, wie du zurecht kommen solltest. Ich hörte, wie du mich anflehtest, alles ungeschehen zu machen, du warst sauer auf dich, weil du auf mich gehört hattest, doch hey, „Selber schuld!“, dachte ich nur. Du tatest mir dann doch leid, und deshalb gab ich dir den kleinen Tipp, den ich dir vorhin versprochen hatte. Er lautete „Kotzen“. Schnell bist du ins Bad, hast dich über die Toilette gebeugt und dir auf meinen Befehl den Finger in den Hals gesteckt.
Es war witzig anzusehen, wie du dich quältest, wie sich dein Gesicht verzerrte, sobald das Essen hoch kam. Es ging dir dabei nicht gut, aber du wolltest schließlich auch nicht dick werden, du hattest panische Angst davor, FETT zu werden.
Dann, als du dachtest, alles wäre wieder draußen, hast du schwach auf dem Boden gesessen, dich gefragt, warum du nur auf mich gehört hast. „Warum nur?“. Diese Frage schwirrte nun immer in deinem Kopf herum. Fest hast du dir vorgenommen, nun nicht mehr zu machen, was ich dir sagte, du hast leider etwas vergessen, du wirst wieder auf mich herein fallen, ich bin die Stärkere von uns beiden, du wirst wieder auf mich hören, dir vor dem nächsten Fressanfall wieder denken, dass Kotzen doch gar nicht so schlimm ist. Die Gier nach dem Essen wird so groß sein, dass du die Kotzerei danach in Kauf nehmen wirst.

Mia




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